Wichtige Informationen

Nächster Anlass:
Sonntag, 24. Juni 2012 – Velo-Tour: Etzwilen – Stammheim – Andelfingen – Eglisau – Bülach

Erstmals können auch E-Bykes verwendet werden!

Die Velo-Tour findet …….

Detail im Programm Juni 2012

Wetterprognose Region Andelfingen


Sommer-Erlebnis 2012 in Polen
:
Diese spezielle Erlebniswoche in Vilnius (Litauen) und Wigry (Polen) stösst auf grosses Interesse und wird daher in zwei Gruppen durchgeführt.
Gruppe 1: 16. – 23. Juli 2012; Gruppe 2: 23. – 30. Juli 2012

Wetter in der Region Wigry / Suwalki (Polen)

Die beiden Reisen sind ausgebucht, es wird eine Warteliste geführt.

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Wanderung Sarnersee – Brünig

Nachdem die Wanderung wegen schlechten Wetter vom 12. auf den 19. Mai 2012 verschoben werden musste, meinte es Petrus am zweiten Datum wirklich sehr gut mit den Wandersleuten aus dem Knonaueramt.
Die Gruppe mit 15 Personen verliess die Zentralbahn in Sachseln und folgte nun dem Ufer des Sarnersess bis ans obere Ende. Wir genossen den stillen See, das satte Grün der Bäume, Sträucher und Wiesen und bestaunten die Schneeberge im Hintergrund – vor allem das Wetterhorn.
Nach gut einer Stunden war der erste Abschnitt geschafft und im Restaurant Bahnhof gabs einen feinen Kaffee und …
Frisch gestärkt ginge es dann weiter bis ans Dorfende und übers Aaried zum ersten Aufstieg von 503 m.ü.M nach Kaiserstuhl am Lungernsee auf 693 m.ü.M.

Im Aufstieg nach Kaiserstuhl

Nach einem kurzen Trinkhalt führte die Wanderung auf der westlichen Seite des natürlichen Stausees bis zum Campingplatz in Lungern. Dort war dann Pick-Nick angesagt.
Nach dem Mittagshalt ging es zuerst noch eben aus, bevor der Schlussaufstieg zum Brünigpass folgte. Der schöne Wanderweg war der alte Brünigpfad, welcher zum Teil recht happig steil ist, was wegen dem sehr schönen und warmen Wetter nicht ohne war. Unterwegs trugen sich alle in ein “Besucher-Buch” ein, welches am Weg des Jakob-Weges in einer Felsnische lag.
Nach einem kurzen und nun kleinen Abstieg über eine sehr schöne Alp führte unser Weg an die Strecke der Zentralbahn, welcher wir dann bis auf den Brünigpass auf 1002 m.ü.M. folgten.
Glücklich von der sehr schönen Mai-Wanderung warte auf der Passhöhe ein kühler Bier, der so, und um 15.57 begann die Rückfahrt via Luzern und Zug.

 

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Wanderung Oberer Zürichsee

Aprilwetter ist Wetter, wo niemand weiss wie das Wetter wird – ausser man macht eine Wanderung mit ERLEBNISSE – dann wird es ja fast sicher schön oder mehrheitlich schön!!
Unter dieser Motto machten sich am Sonntag, 22. April 2012, 25 Wandersleute auf den Weg vom Knonauer Amt an der Obersee nach Lachen. Das Wetter war ein wichtiges Thema auf der Zugfahrt vom eher trüben Wetter der Sonne entgegen an den Zürichsee. Um etwa 9.30 begann die Wanderung am Bahnhof Lachen und führte zuerst an die sehr schöne Promenade an den See. Nach ca. 30 Minuten verdunkelte sich der Himmel immer mehr, eine kalter Wind zog über den Zürichsee und schon bald setzte starker Regen ein. Gerade rechtzeitig erreichten wir den Flugplatz lachen mit dem  willkommenen Restaurant und einem wärmenden Kaffee. Nach ca. 40 Minuten wäre der Regenspuck vorbei und die Wanderung konnte über das grosse Ried noch Nuolen fortgesetzt werden. Nach Nuolen folgte dann der Aufstieg auf den Buechberg und zur Mittagsrast. Frisch gestärkt begann schon kurz nach der Mittagspause der langsam Abstieg an den Linth-Kanal und nach Grinau.

Info zur Linth und Festung Grinau

Dort informierte Otti Steinmann über die Entstehung des Linth-Kanal, das Linth-Projekt 2000 und die Festung Grinau. Es folgte dann die Fortsetzung der Wanderung zuerst entlang des Linth-Kanals dann durch das Ried von Schmerikon ins Dorf Schmerikon.
Als Finale dann der Schmaus von vielen feinen Süssigkeiten im begannen Café. Mit viel Wetterglück war diese eher leichte Frühlingswanderung ein gelungener Saisonstart.

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Schneeschuh-Tour Furggelenstöckli

Am Sonntag, 4. März 2012, machten sich 20 Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher auf den Weg nach Oberiberg. Bereits kurz vor 9 Uhr traf die Gruppe in Hochibrig-Lauchern (Oberiberg) ein und bereitete sich sofort auf den ersten Aufstieg auf die Alp Furgellen vor.
Für die einen war Schneeschuhlaufen Routine, andere wagten sich heute zum ersten Mal auf diese Geräte – doch es klappte sehr gut.
Der Aufstieg dauerte ca. 1 3/4 Stunden und folgte einem sehr guten Schneeschuhpfad und duch eine wunderschöne verschneite Berglandschaft. In der Alpwirtschaft Furggelen wartete bereits ein guter Kaffee oder Tee auf die Gruppe. Dass Andreas und Otti Steinmann noch frischen Zopf mitgebracht haben, war zusätzlich zur schönen Aussicht und der wärmenden Sonnen ein erster Höhepunkt.
Nach dieser Pause folgte dann der etwas steile aber sehr schöne Aufstieg auf den Furggelenstock. Einfach ein herrlicher Rundblick und der Lohn für den Aufstieg.

Nach einem kurzen Abstieg war dann Picknick angesagt, etwas später dann ein Kaffee in der Alpwirtschaft Zwäcken.

Frisch gestärkt folgte dann der Abstieg nach Alpthal/Brunni. Die eine Gruppe stieg via die Holzegg ab, die andern wählten die direkte Route nach Brunni.
In Brunni reichte es gerade noch für eine kleine Erfrischung bevor es mit Bus und Bahn zurück ins Knonaueramt ging.

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Tages-Anzeiger

Am Dienstag, 14. und 28. Februar 2012, besuchten je ca. 20 Personen den Tages-Anzeiger in Zürich. Die Besuche bzw. die Führungen begannen an der Werdstrasse um 18.15 Uhr durch die Räume/Büros der Redaktion.
Wir konnten miterleben wir der Tagi entsteht – eine Zeitung aus Text und Bilder und gegliedert in verschiedene Bereiche. Es war unglaublich aus wievielen “Puzzle” so eine Tageszeitung zusammengesetzt ist und was für ein fixer Zeitplan besteht und eingehalten werden muss.

So wird der Tagi gemacht

Am Abend nun war es recht ruhig in der Redaktion, alles schien für den kommenden Tag gelaufen zu sein. Eine kleine Hektik entsteht nur dann, wenn kurz vor dem Druck was ganz Besonderes passiert und dies noch auf die Front kommen muss.
Nebst der Printausgabe konnten wir auch die I-Pad-Ausgaben des Tagi kennen lernen, ein neues Angebot welches seit dem Juni 2011 zur Verfügung steht.

Nach der Besichtigung der Redaktion fuhren wir mit der Sihltahlbahn von der Station Selnau zur Haltestelle Saalsporthalle. Nur wenige Schritte daneben befindet sich das TA-Druckzentrum. Was wir da zun sehen bekamen, war unglaublich – auch unglaublich was da alles abläuft. Riesige Druckmaschinen und Förderbänder prägten das Druckzentrum. Hier werden nicht nur der Tagi sonder auch andere Druckerzeugnisse aus dem Haus TA-Media und Kundenaufträge gedruckt. Kaum sind die Druckerzeungnisse fertig, warten auch schon eine ganze Reihe von Transportfahrzeugen, die die Zeitungen mitten in der Nacht in alle Landesteile verteilen mit dem Ziel, dass die Zeitungen um 06.30 bei den Abonennten sind.

Die Decke ist voller "laufenden" Zeitungen

Wir konnten einen sehr guten Einblick gewinnen und danken den beiden sehr versierten Führeren für ihre viele Informationen.

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Winterthur + Bülach; Januar 2012

Winterthur:
Am Samstag, 28.01.2012, reisten 30 Personen ins winterliche Winterthur an die Eulach. Die Stadtführerin und der Stadtführer zeigten den BesucherInnen aus dem Säuliamt ein ganz unerwartet schönes “Winti”. Eine Stadt, die sich in den letzten Jahren von einer eher tristen Industrie- in eine sehr schöne Kultur- und Dienstleistungsstadt entwickelt hat.
Uns Besucher wurden nicht nur die Begegnungszone und die wichtigsten Bauten gezeigt, sonder auch gut versteckte Besonderheiten in den Hinterhöfen oder in den Kellern.
Für uns alle war Winterthur so ziemlich unbekannt, nun aber hätten wir gerne noch viel mehr gesehen – vielleicht mal im Sommer und mit dem Velo – Winterthur unter anderm auch eine Velostadt.

Schmucker Hinterhof in Winterthur

Bülach:
Wer geht den schon nach Bülach? Dies dachten wohl nicht wenige, denn ”Büli” ist für viele ein unbekannter Ort - bis gestern.
Wir Säuliämter hatten das grosse Glück und Vergnügen, dass der ehemalige Stadtprädident Menzi uns den Bezirkshauptort mit Stadtrecht während über 2 Stunden näher bringen konnte. Menzi verstand es in unterhaltsamer Art die Geschichte und seine verschiedenen Bewohner uns näher zu bringen, gespickt mit vielen Anektoten . Wir alle waren von Büli und seinem Altstadtpräsidententen beeindruckt und positiv überrascht.

Menzi weiss einfach unglaublich viel über Büli

Beide Orte waren trotz Kälte und etwas Biese eine Reise und ein Erlebnis wert.

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Bächli Bergsport Zürich

Bächli Bergsport unterstützt ERLEBNISSE mit Ausrüstung
Wie bereits im Frühling 2011 durfte das Leitungsteam von ERLEBNISSE.CH im November 2011 wiederum diverse Ausrüstungsgegenstände entgegennehmen.
An dieser Stelle danken wir
Jérôme Galli, Filialleiter von Bächli Bergsport
ganz herzlich für die grosszügige Unterstützung.

Otti Steinmann, Irma Schmid + Jérôme Galli (Filialleiter Zürich)

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Wanderung vom Wägitaler- zum Sihlsee; September 2011

Am Samstag, 17. September 2011, machten sich früh morgens 20 Wandersleute im Knonaueramt mit der SBB auf den Weg ins Wägital. Via Zürich brachte der “Glarnersprinter” die Gruppe rasch nach Siebnen. Mit dem Postauto gings dann recht zügig hinauf nach Innerthal-Staumauer auf 902 m.ü,M.
Nach einer kurzen Orientierung zur Geograpie und über die Wanderung begann die Wanderung zuerst über die Staumauer und dem Wägitalersee entlang nach Brandhaltli. Kaum Weg von der Strasse gings dann recht heftig den Berg hinauf. Auf dem schmalen Pfad gings durch einen Wald hinauf nach Rohr auf 1210 m.ü.M.

Eine kurze Rast war angesagt, etwas Essen und Trinken waren sehr gut.
Der Aufstieg ging weiter auf die Alp Eggstofel 1392 m.ü.M., hier war eine grandiose Sicht auf die entfernten Gipfel, wie z.B. den Säntis, aber auch auf den imposanten “Gross Aubrig”.
Es folgte die letzte Etappe des Aufstieges auf den “Nüssen” mit 1529 m.ü.M. Hier tat sich der Böick auf in Richtung Sihlsee und die Zentralschweizer Alpen mit dem markanten Urirotstock. Dieser Hügel ist ein wahres Bijoux . ein Hochmoor mit verschiednen Bäumken, Gräser und erstmals auch sumpfige Wege und Wiesen. Kurz danach war das erste Ziel, das Bergestaurant Wildegg auf 1509 m.ü.M. erreicht. Das schöne Wetter, die gute Verpflegung und die herrliche Aussicht waren Lohn dafür, dass der Aufstieg schon ganz anstrenged waren.
Fünf Unentwegte hatten noch nicht genug und bestien den “Chli Aubrig” 1642 m.ü.M. Von dort über tat sich eine genial schöne Aussicht auf. Bis hinunter nach Zürich, die Seen des Zürcheroberlands und natürlich auf die Regioen Sihlsee, Einsiedel, Mythen, Hochybrig und die Berneralpen.
Frisch gestärkt  folgte dann der Abstieg nach Willerzell an den Sihlsee. Dieser Abstieg war ein Wechselbad von Sonne, grosser Hitze, einer 5 Minuten Regenschauer und einer “Schlammschlacht”. Der Weg war zeitweise viel eher eine Sumpf, böse Zungen behaupteten, wir wären auf einer “Sumpf-Tour”! Unsere Bergschuhe und Wanderhosen waren wohl auch schon sauberer.

Wer hat nur solche Bergschuhe und Wanderhosen?
Um 15 Uhr hatten wir wir Willerzell erreicht und waren froh um kühle Getränke in der Gartenwirtschaft.
Mit dem Postauto gins dann kurz nach 16 Uhr nach Einsiedeln und von dort mit der Bahn via Biberbrugg, Arth-Goldau und Zug nach Affoltern.

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“Grosse Ereignisse werfen ihren Schatten voraus”

Sommer-Erlebnis 2012 in Polen

Das acht Tage dauernde Sommer-Erlebnis 2012 beginnt in Vilnius (Litauen) und wird dann im Nord-Osten von Polen fortgesetzt.
In einer touristisch noch wenig erschlossenen Region zu wandern, Rad und Kanu zu fahren und in sehr schönen und sauberen Seen zu baden – das ist der etwas andere Sommer 2012 in Wigry und Suwalski.

Mehr Informationen siehe Sommer-Erlebnis 2012. Wichtig: Anmeldetermin nicht verpassen!


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3-Tages-Bergwanderung August 2011 – Greina/Piora

Freitag, 19. August 2011:
Morgens um 06.00 gings in Affoltern a.A. los und die 25 Wandersleute machten sich auf den Weg nach Vrin. Im schmucken Vrin wechselte die Gruppe in ein kleineres Postauto und fuhr nach Puzzatsch – jedoch in zwei gestaffelten Fahrten.
Auf 1687 m.ü.M. begann dann der Aufstieg auf den Pass Diesrut auf 2428 m.ü.M. Dies bei sehr schönem Wetter und bei recht grosser Hitze. Nach ca. 3 Stunden war die Passhöhe erreicht und die Mittagsrast war angesagt.
Frisch gestärkt folgte der Abstieg in die sehr schöne Greina-Ebene auf rund 2200 m.ü.M. Der Rein da Sumvigt führte sehr wenig Wasser, trotzdem hat er zu einem erfrischenden Fussbad eingeladen, zum Steinmandli bauen oder um sehr schöne und nicht ganz leichte Steine zu sammeln und diese drei Tage mitzutragen!

In der Greinaebene am Rein da Sumvigt

Gegen 15 Uhr wurde die Motterascio-Hütte auf 2296 m.ü.M. erreicht. Eine herrliche Sicht auf den weit unten liegenden Luzzone-See und die umliegenden Berge verkürzten das Warten auf das Nachtessen.
In der Nacht zog dann ein heftiges Gewitter über die Hütte und Regen fiel – doch wir schliefen wie die Murmeli – von denen wir während der Wanderung viele beobachten konnten.

Samstag, 20.08.2011:
Um 07.30 begann der zweite Wandertag mit einem happigen Abstieg zum Luzzone-Stausee auf 1590 m.ü.M.

Kurz vor dem Lago di Luzzone

Nach 2 1/2 Stunden konnten wir in ein Postauto steigen und nach Campo Blenio hinunterfahren und so ca. 1 1/2 Abstieg und Kraft sparen.
Nach einem guten Morgenkaffee folgte dann der Aufstieg zur Bovarina-Hütte auf 1870 m.ü.M. 3 1/2 Stunden später war die Hütte erreicht und wir waren so ziemlich geschafft. Die Rucksäcke machten sich immer mehr bemerkbar und sie wollten einfach nicht leichter werden.

Sonntag. 21.08.2011:
Auch der dritte Wandertag begann um 07.30 Uhr mit der Wanderung zuerst auf die Alp di Bovarina und später dann zu den sehr schönen “Mohrenköpfen”, einer eindrücklichen Alp mit wunderschönen Gesteinsformationen. Viele Blumen, Wassertümpel, kleine Bäche und gwunderfitzige Murmeli waren die Mühen des Aufstieges mehr als wert.

Gana Negra - uh mega schön

Um ca. 10 Uhr war der Passo di Gana Negra auf 2463 m.ü.M. erreicht. Nach einer kurzen Rast gings dann recht happig hinunter auf den Lukmanierpass, welcher gegen 11 Uhr erreicht wurde.
Eine kleine Gruppe wählte für die Fortsetzung dann das Postauto und die Bahn via Disentis und Oberalp, 19 Wandersleute nahmen die nächsten 3 1/2 Stunden in Angriff mit dem Aufstieg auf den Passo dell Uomo 2218 m.ü.M. und dann zum Ritomsee. Bei dieser “mörderischen” Hitze eine enorme Herausforderung und ein wahrer Chrampf. Mit der sehr steilen Standseilbahn gings ins Tal nach Piotta und mit dem Bus nach Airolo.
In Göschen trafen beide Gruppen wieder zusammen und schlossen das Wanderwochenende mit der “heissen” Zugsfahrt ins Knonaueramt ab.

Diese drei Tage waren recht anstrengend, doch die wunderschöne  Landschaft und das Gruppenerlebnis mit uh guten Leuten war es allemal Wert, etwas zu leiden.

Herzlichen Dank:
Meinem Sohn, Hansruedi Steinmann, danke ich für seine super gute Unterstützung ganz herzlich, dies auch im Namen der ganzen Gruppe.

Fotos im Fotoalbum zu dieser Wanderung

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Wanderung Hochstuckli – Holzegg – Zwäcken – Ibergeregg

Am Sonntag, 22. Mai 2011, machten sich 26 Wandersleute bei nicht optimaler Wetterprognose auf den Weg bzw. auf die Wanderung in der Region Mythen. Kaum aus der Südostbahn in Sattel ausgestiegen fielen auch bereits die ersten Tropfen …

Margrit, Irma, Romy + Daniela verpflegen

Doch nach dem Kafi auf dem Mostelberg begann die Wanderung bei ganz ordentlichen Wetter auf dem Panoramaweg hoch über dem Talkessel von Schwyz. Nach ca. 2 Stunden erreichte die Gruppe bei herrlichem Sonnenschein die Haggenegg, einem Übergang des Jakob-Weges.
Frisch gestärkt gings dann auf der Ostseite den Mythen entlang bis nach Holzegg und weiter nach Zwäcken. In der sehr schön gelegenen und guten Bergbeiz wurden wir von einem Jodlerchörli erwartet.
Nach dem Mittagessen verdunklte sich leider der Himmel zusehens und es zeichnete sich ab, dass es wohl bald nass werden könnte oder dass sogar ein Gewitter kommen könnte. Der erste Anstieg in Richtung Furggelenstöckli war geschafft, als es dann auch wirklich zu regnen begann und es auch immer dunkler wurde.
Da es wegen des drohenden Gewittes auf dem Gipfel oder auf dem Bergkamm gefährlich werden könnte, entschied der Leiter, Otti Steinmann, die Route zu ändern und den kürzeren Abstieg auf die Ibergeregg zu nehmen, vorbei an zum Teil grossen Feldern mit wunderschönen Ankenballen.

Ankenballen - der blumige Abschluss

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