Berichte 2011 + 2012

Wanderung Oktober 2012; Diessenhofen – Stammheim – Kartause Ittingen

Der “Goldene Herbst” hat eine grosse Schar Wandersleute aus dem Knonaueramt eingeladen, eben diesen schönen Herbst mit einer Wanderung ganz im Norden des Kantons Zürich am Sonntag, 21. Oktober 2012, zu unternehmen.
Die Idee war zwar sehr gut, nur der Nebel blieb bis zur Mittagsstunde zäh und verdeckte die Sonne – leider!
Die Wanderung begann im Kanton Thurgau in Diessenhofen und führte via Bassadingen nach Schlattingen, wo ein guter Kaffee, Gipfeli oder gar etwas Sauser auf die Gruppe wartete.
Weiter führte der Weg dann ins wunderschöne Unter- bzw. Oberstammheim – zwei unglaublich schöne Orte am Hang des Stammerberges – und das nun endlich bei herrlichem Sonnenschein.

Nach dem Pick-Nick erreichte die Gruppe schon bald die schmucken Nussbommer- und Hüttwilerseen.
Im Wald, kurz vor der Kartause Ittingen staunten die Wanderer nicht schlecht, als sie zwei Kamele angetroffen haben, die genüsslich frische Blätter ab den Bäumen gefressen haben.
Der edle Abschluss der Wanderung war dann in der schönen und gut besuchten Kartause Ittingen.
Nach einer kleiner Erfrischung folgte die Rückkehr mit Postauto und Bahn ins Knonaueramt.

Goldener Herbst in Warschau + Krakau im Oktober 2012

Vom 11. – 17. Oktober 2012 reiste eine Gruppe von sechs Personen nach Polen und besuchte die beiden Städte Warschau und Krakau.
Nachdem ERLEBNISSE im Sommer 2012 den Nordosten und somit die Natur und Einsamkeit Polens erlebte, standen diesmal mit Warschau und Krakau zwei Städte auf dem Besuchsprogramm, welche die Erwartungen aller Teilnehmenden weit übertroffen haben.
Warschau, auch als Manhattan des Ostens bezeichnet, erlebt einen unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung und ein Hochhaus nach dem andern wird im Zentrum erstellt und lässt Stalins Kulturpalast fast etwas verschwinden. Doch Warschau hat auch eine ganz andere Seite – seine Geschichte, die zum Nachdenken veranlasst und auf die Stimmung drücken kann.

Nach drei Tagen verliess die die Gruppe Warschau und fuhr mit der sehr guten Bahn in die wohl schönste Stadt Polens, nach Krakau. Auch Krakau ist eine blühende und aufstrebende Stadt mit einer vielfältigen Geschichte mit ganz verschiedenen Herrschern bzw. Nationen, die alle ihre Spuren hinterlassen haben. Nebst zwei unterschiedlichen Stadtführungen stand am dritten Tag der Besuch des historischen Salzbergwerkes Wieliczka auf dem Programm.

Die Besuche der beiden sehr schönen aber auch ganz unterschiedlichen Städten mit jeweils sehr kompetenten Führungen und bei bestem Herbstwetter mit viel Sonnenschein und farbigen Bäumen war für die ganze Gruppe ein wohl unvergessliches ERLEBNIS. Ein Erlebnis, das nach Bedarf mit einer kleinen Gruppe auch wiederholt werden kann.

Interessierte können sich jederzeit bei Otti Steinmann melden.

Wanderung: Glattalp – Bützi – Gumen

Nach einem verregneten und grauen Samstag machten sich am Sonntag, 23. September 2012, um 06.03 Uhr eine Gruppe von 23 Wandersleute auf den Weg in Richtung Moutathal. Mit dem Bus ging es vom Bahnhof Schwyz nach Moutathal und mit einem zweiten Bus dann hinauf nach Bisistahl zur Talstation der Glattalpbahn.
Mit drei Fahrten war dann die ganze Gruppe an der Sonne, unter dem blauen Himmel und beim guten Kaffee in der SAC-Hütte Glattalp auf 1’892 m.ü.M.

Nach der willkommenen Stärkung begann der erste Aufstieg, über die recht feuchte oder gar nasse Alp hinauf zum Grossbodenkreuz und der ersten Rast. Von dort aus stiegen unter der Führung von Andreas eine kleine Gruppe auf den Aussichtspunkt Pfaff. Der herrliche Blick auf ein riesiges Nebelmeer war der verdiente Lohn.
Für alle folgte dann der Abstieg auf die Charenalp und weiter zur kleinen und schmucken Charenalp-Hütte. Frau Betschart begrüsste und freundlich, “warf” das Feuer in der Küche an und schon bald gab es eine feine warme Suppe.
Frisch gestärkt begann danach der etwas garstige Aufstieg zuerst zur Ergismatt-Hütte und dann weiter zum Bützi, dem höchsten Punkt der Wanderung. In der Ergismatt war die Mittagsrast – bei herrlichem Sonnenschein.

Der weitere Aufstieg zum Bützi dauerte knapp 1 Stunden. Dieser Weg, vorbei an den imposanten Karrenfelder, war das ganz Besondere an dieser Wanderung.  Nach dem letzten Halt auf dem Bützi folgte dann der steile aber problemlos zu begehende Abstieg zum Guten ob Braunwald.
Frisch gestärkt im Berggasthof brachten uns die beiden Bahnen hinunter nach Linthal und von dort dann die SBB zurück ins Knoaueramt.

Elmar, Michel + Otti auf einem 4’000er!

Aus Anlass seines 65. Geburtstag hat Elmar Spirig zwei Kollegen nach Zermatt eingeladen um mit ihnen zusammen am 9. September 2012 einen 4’000er zu besteigen, etwas was Elmar alle 5 Jahre bisher so gehalten hat.
Unter der kundigen und sehr guten Führung eines Bergführers startete die “Expedition” um 7 Uhr in Zermatt und so richtig los ging es am Seil dann auf dem Kleinen Matterhorn.
Nach gut 2 Stunden am Seil, eine Stunde davon mit Steigeisen, erreichte diese Seilschaft den Gipfel des Breithorns auf 4’164 m.ü.M. Der schmale Grat lud zum Verweilen ein und bot den Gipfelstürmern bei bestem Wetter eine herrliche Rundsicht.

Die Geburtstags-Idee von Elmar ging voll auf und für uns drei bescherte dieses Geschenk ein unglaublich schönes und unvergessliches ERLEBNIS.
Elmar, besten Dank.
Deine beiden 4000er-Kollegen Michèle und Otti

Sommererlebnis Litauen / Polen; Juli 2012

Am Montag, 16. und 23. Juli reiste je eine Gruppe Erlebnisse-Reisende mit dem Flugzeug via Wien nach Vilnius (Litauen). In Vilnius, dem ersten Reiseziel erwartete uns Thomas, der deutschsprachige polnische Reiseleiter am Flughafen.
In einem superschönen Bus ginge dann ins Stadtzentrum und in unser Hotel. Das Gepäck wurde deponiert und schon ging es in die Altstadt und zum Mittagessen. Nach einem sehr feinen Essen erwartete uns eine sehr interessante Führung durch die schöne Altstadt. Niemand kannte Vilnius – alle waren sehr positiv überrascht über die vielen schönen Häuser und Kirchen.


Am Dienstag konnte am Vormittag die Stadt nochmals auf eigene Faust erkundet werden, bevor es dann mit dem Bus in knapp 4 Stunden nach Wigry (Polen) ging. In Wigry wohnten wir in einem ehemaligen Kloster. Die Unterkunft war einfach, jedoch sauber und hatte einen ganz besonderen Charakter.
Am Mittwoch besuchten wir das Museum des Wigry Nationalparks und lernten diesen anschliessen auf einen schönen Wanderung kennen. Der Mittwoch wurde mit einer kurzen Schiffsfahrt über den Wigrysee abgeschlossen.
Mit Zweierkanus gings am Donnerstag auf den Hancza (Fluss). Auf dem schmalen und langsam fliessenden Fluss durchfuhren wir eine wunderschöne Landschaft, sahen viele Blumen, Schwäne und Ente.

Am Freitag stand eine Radtour auf dem Programm. Wir durchfuhren den Wigry-Nationalpark und legten etwa 40 km zurück. Es war sogar möglich, in dem sehr schönen See zu baden, was einige auch nutzten.
Ein Besuch eines riesigen Marktes in Suwalki folgte am Samstag. Anschliessende folgten zwei abwechslungsreiche Wanderungen in der hügeligen Landschaft im Landschaftspark Suwalki. Am Ende dieser Wanderetappe bestand wiederum die Möglichkeit im sehr sauberen See zu baden. Ein ausserordentlich feines Nachtessen schloss den abwechslungsreichen Tag ab.
Am Sonntag stand dann Kultur auf dem Programm. In der Nachbarstadt Senje besuchten wir eine Basilika und eine ehemalige Moschee bevor es weiter in eine interessantes Dialogzentrum ging.
Am Montag war frühe Tagwache bevor es mit dem Bus zurück nach Vilnius und der Schweiz ging bzw. die zweite Gruppe zum selben Wochenprogramm eintraf.

Zusammenfassen darf sicher festgehalten werden, dass die ErlebnisserInnen eindrückliche Tage in Litauen und Polen erleben konnten. Die Organisation liess keine Wünsche offen, dies ist vor allem ein Verdienst von Thomas, dem sehr guten polnischen Führer.
Weitere Fotos in den beiden Albums.

Velo-Tour Juni 2012; Etzwilen – Bülach

Am Sonntag, 24.06.12, fuhren früh morgens 22 Velo-Fahrerinnen und -fahrer mit der Bahn via Zürich und Winterthur nach Etzwilen in die Nähe von Stein am Rhein. Chläusi und Lilian waren mit dem Spezialtransport bereits am Bahnhof Etzwilen bereit und hatten unsere Velos und E-Bikes in Reih und Glied aufgestellt.
Nach einer kurzen Information zur Strecke und zum Fahren mit Velos und E-Bikes fuhren wir um kurz nach 9 Uhr los in Richtung Unterstammheim. Nach der Durchfahrt durch das schmucke Dorf folgte ein flacher Streckenabschnitt bevor nach Waltalingen der erste Bergpreis auf uns wartete.
Schnell gings anschliessend den Berg hinunter nach Oberneunforn und weiter nach Ossingen. In einer schmucken kleinen Bäsebeitz, am Dorfeingang von Ossingen, gabs dann einen guten Kaffee und Gipfeli.
Kurz darauf erreichten wir dann Kleinandelfingen und überquerten später die Thur über eine schöne gedeckte Holzbrücke. Nach der nächsten Flachetappe führte unsere Route wieder über eine weitere gedeckte Holzbrücke und dann hinauf nach Alten – das der zweite Bergpreis! Später und nach einer schönen Abfahrt erreichten wir Ellikon am Rhein. Von  dort aus ging es wieder flach weiter nach Flaach und zum sehr feinen Mittagessen.
Frisch gestärkt folgte nach dem Mittagessen der kurze aber heftige Aufstieg nach Berg am Irchel und weiter in Richtung Teufen. In Teufen ging es steil hinunter an die Tössegg und an den Rhein. Auf einem schönen Weg erreichten wir in munterer Fahr schon bald Eglisau.

Unter der Brücke an der Glatt bei Rheinsfelden

Entlang der Kantonsstrasse traffen wir in rascher Fahrt in Reinsfelden ein wo wir in einer Spitzkehre an die Glatt hinunterfuhren. Entlang der Glatt folgte nun die Schlussetappe im sehr schönen unteren Glatttal bis nach Bülach an den Bahnhof.

Nach fast 60 km waren doch einige recht froh, dass das Ziel erreicht war und ein schöne gelungene Velo-Tour erfolgreich abgeschlossen wurde.

Wanderung Sarnersee  – Brünig

Nachdem die Wanderung wegen schlechten Wetters vom 12. auf den 19. Mai 2012 verschoben werden musste, meinte es Petrus am zweiten Datum wirklich sehr gut mit den Wandersleuten aus dem Knonaueramt.
Die Gruppe mit 15 Personen verliess die Zentralbahn in Sachseln und folgte nun dem Ufer des Sarnersees bis ans obere Ende. Wir genossen den stillen See, das satte Grün der Bäume, die blühenden Sträucher, die bunten Wiesen und bestaunten die Schneeberge im Hintergrund – vor allem das Wetterhorn.
Nach gut einer Stunden war der erste Abschnitt geschafft und im Restaurant Bahnhof gab’s einen feinen Kaffee und …
Frisch gestärkt ginge es dann weiter bis ans Dorfende und übers Aaried zum ersten Aufstieg von 503 m.ü.M nach Kaiserstuhl am Lungernsee auf 693 m.ü.M.

Nach einem kurzen Trinkhalt führte die Wanderung auf der westlichen Seite des natürlichen Stausees bis zum Campingplatz in Lungern. Dort war dann das Pick-Nick angesagt.
Nach dem Mittagshalt ging es zuerst noch eben aus, bevor der Schlussaufstieg zum Brünigpass folgte. Der gute Wanderweg war der alte Brünigpfad, welcher zum Teil recht happig steil ist, was bei dem sehr schönen und warmen Wetter nicht ohne war. Unterwegs trugen sich alle in ein “Besucher-Buch” ein, welches am Weg des Jakob-Weges in einer Felsnische lag.
Nach einem kurzen und nur kleinen Abstieg über eine abgelegene Alp führte unser Weg an die Strecke der Zentralbahn, welcher wir dann bis auf den Brünigpass auf 1002 m.ü.M. folgten.
Glücklich von der sehr gut gelungenen Mai-Wanderung warte auf der Passhöhe ein kühles Bier, oder so, und um 15.57 begann die Rückfahrt via Luzern und Zug.

Wanderung Oberer Zürichsee

Aprilwetter ist Wetter, wo niemand weiss wie das Wetter wird – ausser man macht eine Wanderung mit ERLEBNISSE – dann wird es ja fast sicher schön oder mehrheitlich schön!!
Unter dieser Motto machten sich am Sonntag, 22. April 2012, 25 Wandersleute auf den Weg vom Knonauer Amt an der Obersee nach Lachen. Das Wetter war ein wichtiges Thema auf der Zugfahrt vom eher trüben Wetter der Sonne entgegen an den Zürichsee. Um etwa 9.30 begann die Wanderung am Bahnhof Lachen und führte zuerst an die sehr schöne Promenade an den See. Nach ca. 30 Minuten verdunkelte sich der Himmel immer mehr, eine kalter Wind zog über den Zürichsee und schon bald setzte starker Regen ein. Gerade rechtzeitig erreichten wir den Flugplatz lachen mit dem  willkommenen Restaurant und einem wärmenden Kaffee. Nach ca. 40 Minuten wäre der Regenspuck vorbei und die Wanderung konnte über das grosse Ried noch Nuolen fortgesetzt werden. Nach Nuolen folgte dann der Aufstieg auf den Buechberg und zur Mittagsrast. Frisch gestärkt begann schon kurz nach der Mittagspause der langsam Abstieg an den Linth-Kanal und nach Grinau.

Dort informierte Otti Steinmann über die Entstehung des Linth-Kanal, das Linth-Projekt 2000 und die Festung Grinau. Es folgte dann die Fortsetzung der Wanderung zuerst entlang des Linth-Kanals dann durch das Ried von Schmerikon ins Dorf Schmerikon.
Als Finale dann der Schmaus von vielen feinen Süssigkeiten im begannen Café. Mit viel Wetterglück war diese eher leichte Frühlingswanderung ein gelungener Saisonstart.

Schneeschuh-Tour Furggelenstöckli

Am Sonntag, 4. März 2012, machten sich 20 Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher auf den Weg nach Oberiberg. Bereits kurz vor 9 Uhr traf die Gruppe in Hochibrig-Lauchern (Oberiberg) ein und bereitete sich sofort auf den ersten Aufstieg auf die Alp Furgellen vor.
Für die einen war Schneeschuhlaufen Routine, andere wagten sich heute zum ersten Mal auf diese Geräte – doch es klappte sehr gut.
Der Aufstieg dauerte ca. 1 3/4 Stunden und folgte einem sehr guten Schneeschuhpfad und duch eine wunderschöne verschneite Berglandschaft. In der Alpwirtschaft Furggelen wartete bereits ein guter Kaffee oder Tee auf die Gruppe. Dass Andreas und Otti Steinmann noch frischen Zopf mitgebracht haben, war zusätzlich zur schönen Aussicht und der wärmenden Sonnen ein erster Höhepunkt.
Nach dieser Pause folgte dann der etwas steile aber sehr schöne Aufstieg auf den Furggelenstock. Einfach ein herrlicher Rundblick und der Lohn für den Aufstieg.

Nach einem kurzen Abstieg war dann Picknick angesagt, etwas später dann ein Kaffee in der Alpwirtschaft Zwäcken.

Frisch gestärkt folgte dann der Abstieg nach Alpthal/Brunni. Die eine Gruppe stieg via die Holzegg ab, die andern wählten die direkte Route nach Brunni.
In Brunni reichte es gerade noch für eine kleine Erfrischung bevor es mit Bus und Bahn zurück ins Knonaueramt ging.

Tages-Anzeiger

Am Dienstag, 14. und 28. Februar 2012, besuchten je ca. 20 Personen den Tages-Anzeiger in Zürich. Die Besuche bzw. die Führungen begannen an der Werdstrasse um 18.15 Uhr durch die Räume/Büros der Redaktion.
Wir konnten miterleben wir der Tagi entsteht – eine Zeitung aus Text und Bilder und gegliedert in verschiedene Bereiche. Es war unglaublich aus wievielen “Puzzle” so eine Tageszeitung zusammengesetzt ist und was für ein fixer Zeitplan besteht und eingehalten werden muss.

Am Abend nun war es recht ruhig in der Redaktion, alles schien für den kommenden Tag gelaufen zu sein. Eine kleine Hektik entsteht nur dann, wenn kurz vor dem Druck was ganz Besonderes passiert und dies noch auf die Front kommen muss.
Nebst der Printausgabe konnten wir auch die I-Pad-Ausgaben des Tagi kennen lernen, ein neues Angebot welches seit dem Juni 2011 zur Verfügung steht.

Nach der Besichtigung der Redaktion fuhren wir mit der Sihltahlbahn von der Station Selnau zur Haltestelle Saalsporthalle. Nur wenige Schritte daneben befindet sich das TA-Druckzentrum. Was wir da zun sehen bekamen, war unglaublich – auch unglaublich was da alles abläuft. Riesige Druckmaschinen und Förderbänder prägten das Druckzentrum. Hier werden nicht nur der Tagi sonder auch andere Druckerzeugnisse aus dem Haus TA-Media und Kundenaufträge gedruckt. Kaum sind die Druckerzeungnisse fertig, warten auch schon eine ganze Reihe von Transportfahrzeugen, die die Zeitungen mitten in der Nacht in alle Landesteile verteilen mit dem Ziel, dass die Zeitungen um 06.30 bei den Abonennten sind.

Wir konnten einen sehr guten Einblick gewinnen und danken den beiden sehr versierten Führeren für ihre viele Informationen.

Winterthur + Bülach; Januar 2012

Winterthur:
Am Samstag, 28.01.2012, reisten 30 Personen ins winterliche Winterthur an die Eulach. Die Stadtführerin und der Stadtführer zeigten den BesucherInnen aus dem Säuliamt ein ganz unerwartet schönes “Winti”. Eine Stadt, die sich in den letzten Jahren von einer eher tristen Industrie- in eine sehr schöne Kultur- und Dienstleistungsstadt entwickelt hat.
Uns Besucher wurden nicht nur die Begegnungszone und die wichtigsten Bauten gezeigt, sonder auch gut versteckte Besonderheiten in den Hinterhöfen oder in den Kellern.
Für uns alle war Winterthur so ziemlich unbekannt, nun aber hätten wir gerne noch viel mehr gesehen – vielleicht mal im Sommer und mit dem Velo – Winterthur unter anderm auch eine Velostadt.

Bülach:
Wer geht den schon nach Bülach? Dies dachten wohl nicht wenige, denn “Büli” ist für viele ein unbekannter Ort – bis gestern.
Wir Säuliämter hatten das grosse Glück und Vergnügen, dass der ehemalige Stadtprädident Menzi uns den Bezirkshauptort mit Stadtrecht während über 2 Stunden näher bringen konnte. Menzi verstand es in unterhaltsamer Art die Geschichte und seine verschiedenen Bewohner uns näher zu bringen, gespickt mit vielen Anektoten . Wir alle waren von Büli und seinem Altstadtpräsidententen beeindruckt und positiv überrascht.

Beide Orte waren trotz Kälte und etwas Biese eine Reise und ein Erlebnis wert.

Bächli Bergsport Zürich

Bächli Bergsport unterstützt ERLEBNISSE mit Ausrüstung
Wie bereits im Frühling 2011 durfte das Leitungsteam von ERLEBNISSE.CH im November 2011 wiederum diverse Ausrüstungsgegenstände entgegennehmen.
An dieser Stelle danken wir
Jérôme Galli, Filialleiter von Bächli Bergsport
ganz herzlich für die grosszügige Unterstützung.

 

Wanderung vom Wägitaler- zum Sihlsee; September 2011

 

Am Samstag, 17. September 2011, machten sich früh morgens 20 Wandersleute im Knonaueramt mit der SBB auf den Weg ins Wägital. Via Zürich brachte der “Glarnersprinter” die Gruppe rasch nach Siebnen. Mit dem Postauto gings dann recht zügig hinauf nach Innerthal-Staumauer auf 902 m.ü,M.
Nach einer kurzen Orientierung zur Geograpie und über die Wanderung begann die Wanderung zuerst über die Staumauer und dem Wägitalersee entlang nach Brandhaltli. Kaum Weg von der Strasse gings dann recht heftig den Berg hinauf. Auf dem schmalen Pfad gings durch einen Wald hinauf nach Rohr auf 1210 m.ü.M.

Eine kurze Rast war angesagt, etwas Essen und Trinken waren sehr gut.
Der Aufstieg ging weiter auf die Alp Eggstofel 1392 m.ü.M., hier war eine grandiose Sicht auf die entfernten Gipfel, wie z.B. den Säntis, aber auch auf den imposanten “Gross Aubrig”.
Es folgte die letzte Etappe des Aufstieges auf den “Nüssen” mit 1529 m.ü.M. Hier tat sich der Böick auf in Richtung Sihlsee und die Zentralschweizer Alpen mit dem markanten Urirotstock. Dieser Hügel ist ein wahres Bijoux . ein Hochmoor mit verschiednen Bäumken, Gräser und erstmals auch sumpfige Wege und Wiesen. Kurz danach war das erste Ziel, das Bergestaurant Wildegg auf 1509 m.ü.M. erreicht. Das schöne Wetter, die gute Verpflegung und die herrliche Aussicht waren Lohn dafür, dass der Aufstieg schon ganz anstrenged waren.
Fünf Unentwegte hatten noch nicht genug und bestien den “Chli Aubrig” 1642 m.ü.M. Von dort über tat sich eine genial schöne Aussicht auf. Bis hinunter nach Zürich, die Seen des Zürcheroberlands und natürlich auf die Regioen Sihlsee, Einsiedel, Mythen, Hochybrig und die Berneralpen.
Frisch gestärkt  folgte dann der Abstieg nach Willerzell an den Sihlsee. Dieser Abstieg war ein Wechselbad von Sonne, grosser Hitze, einer 5 Minuten Regenschauer und einer “Schlammschlacht”. Der Weg war zeitweise viel eher eine Sumpf, böse Zungen behaupteten, wir wären auf einer “Sumpf-Tour”! Unsere Bergschuhe und Wanderhosen waren wohl auch schon sauberer.

Wer hat nur solche Bergschuhe und Wanderhosen?
Um 15 Uhr hatten wir wir Willerzell erreicht und waren froh um kühle Getränke in der Gartenwirtschaft.
Mit dem Postauto gins dann kurz nach 16 Uhr nach Einsiedeln und von dort mit der Bahn via Biberbrugg, Arth-Goldau und Zug nach Affoltern.

“Grosse Ereignisse werfen ihren Schatten voraus”

Sommer-Erlebnis 2012 in Polen

Das acht Tage dauernde Sommer-Erlebnis 2012 beginnt in Vilnius (Litauen) und wird dann im Nord-Osten von Polen fortgesetzt.
In einer touristisch noch wenig erschlossenen Region zu wandern, Rad und Kanu zu fahren und in sehr schönen und sauberen Seen zu baden – das ist der etwas andere Sommer 2012 in Wigry und Suwalski.

Mehr Informationen siehe Sommer-Erlebnis 2012. Wichtig: Anmeldetermin nicht verpassen!

3-Tages-Bergwanderung August 2011 – Greina/Piora

Freitag, 19. August 2011:
Morgens um 06.00 gings in Affoltern a.A. los und die 25 Wandersleute machten sich auf den Weg nach Vrin. Im schmucken Vrin wechselte die Gruppe in ein kleineres Postauto und fuhr nach Puzzatsch – jedoch in zwei gestaffelten Fahrten.
Auf 1687 m.ü.M. begann dann der Aufstieg auf den Pass Diesrut auf 2428 m.ü.M. Dies bei sehr schönem Wetter und bei recht grosser Hitze. Nach ca. 3 Stunden war die Passhöhe erreicht und die Mittagsrast war angesagt.
Frisch gestärkt folgte der Abstieg in die sehr schöne Greina-Ebene auf rund 2200 m.ü.M. Der Rein da Sumvigt führte sehr wenig Wasser, trotzdem hat er zu einem erfrischenden Fussbad eingeladen, zum Steinmandli bauen oder um sehr schöne und nicht ganz leichte Steine zu sammeln und diese drei Tage mitzutragen!

Gegen 15 Uhr wurde die Motterascio-Hütte auf 2296 m.ü.M. erreicht. Eine herrliche Sicht auf den weit unten liegenden Luzzone-See und die umliegenden Berge verkürzten das Warten auf das Nachtessen.
In der Nacht zog dann ein heftiges Gewitter über die Hütte und Regen fiel – doch wir schliefen wie die Murmeli – von denen wir während der Wanderung viele beobachten konnten.

Samstag, 20.08.2011:
Um 07.30 begann der zweite Wandertag mit einem happigen Abstieg zum Luzzone-Stausee auf 1590 m.ü.M.

Nach 2 1/2 Stunden konnten wir in ein Postauto steigen und nach Campo Blenio hinunterfahren und so ca. 1 1/2 Abstieg und Kraft sparen.
Nach einem guten Morgenkaffee folgte dann der Aufstieg zur Bovarina-Hütte auf 1870 m.ü.M. 3 1/2 Stunden später war die Hütte erreicht und wir waren so ziemlich geschafft. Die Rucksäcke machten sich immer mehr bemerkbar und sie wollten einfach nicht leichter werden.

Sonntag. 21.08.2011:
Auch der dritte Wandertag begann um 07.30 Uhr mit der Wanderung zuerst auf die Alp di Bovarina und später dann zu den sehr schönen “Mohrenköpfen”, einer eindrücklichen Alp mit wunderschönen Gesteinsformationen. Viele Blumen, Wassertümpel, kleine Bäche und gwunderfitzige Murmeli waren die Mühen des Aufstieges mehr als wert.

Um ca. 10 Uhr war der Passo di Gana Negra auf 2463 m.ü.M. erreicht. Nach einer kurzen Rast gings dann recht happig hinunter auf den Lukmanierpass, welcher gegen 11 Uhr erreicht wurde.
Eine kleine Gruppe wählte für die Fortsetzung dann das Postauto und die Bahn via Disentis und Oberalp, 19 Wandersleute nahmen die nächsten 3 1/2 Stunden in Angriff mit dem Aufstieg auf den Passo dell Uomo 2218 m.ü.M. und dann zum Ritomsee. Bei dieser “mörderischen” Hitze eine enorme Herausforderung und ein wahrer Chrampf. Mit der sehr steilen Standseilbahn gings ins Tal nach Piotta und mit dem Bus nach Airolo.
In Göschen trafen beide Gruppen wieder zusammen und schlossen das Wanderwochenende mit der “heissen” Zugsfahrt ins Knonaueramt ab.

Diese drei Tage waren recht anstrengend, doch die wunderschöne  Landschaft und das Gruppenerlebnis mit uh guten Leuten war es allemal Wert, etwas zu leiden.

Herzlichen Dank:
Meinem Sohn, Hansruedi Steinmann, danke ich für seine super gute Unterstützung ganz herzlich, dies auch im Namen der ganzen Gruppe.

Fotos im Fotoalbum zu dieser Wanderung

Wanderung Hochstuckli – Holzegg – Zwäcken – Ibergeregg

Am Sonntag, 22. Mai 2011, machten sich 26 Wandersleute bei nicht optimaler Wetterprognose auf den Weg bzw. auf die Wanderung in der Region Mythen. Kaum aus der Südostbahn in Sattel ausgestiegen fielen auch bereits die ersten Tropfen …

Doch nach dem Kafi auf dem Mostelberg begann die Wanderung bei ganz ordentlichen Wetter auf dem Panoramaweg hoch über dem Talkessel von Schwyz. Nach ca. 2 Stunden erreichte die Gruppe bei herrlichem Sonnenschein die Haggenegg, einem Übergang des Jakob-Weges.
Frisch gestärkt gings dann auf der Ostseite den Mythen entlang bis nach Holzegg und weiter nach Zwäcken. In der sehr schön gelegenen und guten Bergbeiz wurden wir von einem Jodlerchörli erwartet.
Nach dem Mittagessen verdunklte sich leider der Himmel zusehens und es zeichnete sich ab, dass es wohl bald nass werden könnte oder dass sogar ein Gewitter kommen könnte. Der erste Anstieg in Richtung Furggelenstöckli war geschafft, als es dann auch wirklich zu regnen begann und es auch immer dunkler wurde.
Da es wegen des drohenden Gewittes auf dem Gipfel oder auf dem Bergkamm gefährlich werden könnte, entschied der Leiter, Otti Steinmann, die Route zu ändern und den kürzeren Abstieg auf die Ibergeregg zu nehmen, vorbei an zum Teil grossen Feldern mit wunderschönen Ankenballen.

Wanderung Stans – St. Niklausen – Flüeli-Ranft

Bei herrlichem Frühlingswetter wanderten 25 Wandersleute von Stans entlang dem Stanserhorn in Richtung Kerns. Bei schönem Wetter aber teilweisen etwas kühlem Temperaturen gings zu Beginn recht steil hinauf, dann entlang dem Fuss des Stanserhorns auf dem Bruderklausen-Weg.
Nach ca. 2 1/2 traffen viele hungrige “Bäucher” in der schönen Pilger-Beiz ein, wo eine feine Suppe mit Würstli und Zwetschgen-Kuchen bereit waren.
Frisch gestärkt wurde die Wanderung fortgesetzt und das Gebiet um Kerns und Sarnen tauchte vor uns auf.
Vorbei an St. Niklausen stiegen wir dann hinab nach Ranft, wo Niklaus von der Flüe als Einsiedler lebte. Ein letzter Aufstieg und wir traffen in Flüeli-Ranft Dorf ein.
Ein Prachtstag mit vielen guten Leuten in einer wunderschönen Landschaft.

Vorschau und Aktuelles

Herbstwanderung im Oktober 2011 – ein wahrer Leckerbissen
Diese Wanderung ins Zürcheroberland verspricht ein wahrer Leckerbissen zu werden. Ab Wald gehts zwar immer bergauf, doch der abwechslungsreiche Weg durchs Sagenraintobel macht alles vergessen und es geht schon fast wie von selbst.
Der Rückweg ab dem Schwarzenberg bietet eine fast unglaubliche Rundsicht vom Säntis über die Churfirsten, die Glarner-, die Berneralpen bis zur Rigi und letztlich bis hinunter fast nach Zürich. Einige Fotos von unterwegs vom 10.04.2011 beim Programm – Oktober.

Immer gut ausgerüstet.
Im Herbst 2010 wurde das Leitungsteam von ERLEBNISSE von Bächli Bergsport Zürich mit bestem Material ausgerüstet. Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Moreno Zmak, Marketingleiter.

Erlebnisse Team in Bächli Bergsport Ausrüstung

Andreas Steinmann, Irma Schmid + Otto Steinmann unterwegs mit Schneeschuhen von Oberwald zur Rhonequelle.

Willkommen auf Erlebnisse.ch

Meine Website wurde von Patrizia Steinmann und Ivo Baldi überarbeitet und hat ein neues modernes Kleid erhalten – dafür danke ich beiden ganz herzlich!

Ich bin sicher, dass Sie sich auf der neuen Website rasch zu Recht finden und Sie die verschiedenen Zusatznutzen sehr schätzen und davon Gebrauch machen werden.

Was ist neu?

Die einzelnen Veranstaltungen sind unter „Programm“ aufgeführt. Wenn Sie sich anmelden wollen, können Sie dies mit den jeweiligen Formularen ganz einfach tun, auch mit Angabe des SBB-Abos – auch für weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wenn Sie sich ERLEBNISSE äussern wollen, auch zur neuen Website, können Sie dies auf der Seite „Herzlich willkommen“ tun. Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen.

Die Fotoalben der Anlässe sind anders gestaltet als bisher – sicher kennen Sie dies aus diversen Webseiten oder Online-Zeitungen. Die neuen Fotoalben finden Sie bei „Fotoalbum“.

Was ist mit der „alten“ Website und den vielen Infos und Fotos?

Die alte Website, finden Sie im „Archiv“.